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By Nóra Fodor

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Vorlagen für die Erstberatung: Band 2: Gesellschaftsrecht- und Erbrecht

Verst? ndlich und zugleich effektiv im Gesellschafts- und Erbrecht beraten wird immer wichtiger. Mit den Vorlagen von Arndt/Heuel ist dies nun m? glich. ? ber 20 klassische Beratungsfelder werden mit den Vorlagen abgedeckt und helfen dem Berater die rechtserheblichen Tatsachen zu finden und daraus steuer- und gesellschaftsrechtliche Auswirkungen abzuleiten.

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Einzelne Zeilen dieser Epistulae finden sich sonst im Florilegium Gallicum aus 9 43 Codex Planudeus und die handschriftliche Tradition der Heroiden feststellte, lässt sich die lateinische Vorlage des Planudes kaum identifizieren, und soweit man es nachvollziehen kann, war sie höchstwahrscheinlich ein durchschnittliches, in das 13. Jh. 13 Trotz der seit Gudeman weit fortgeschrittenen Erforschung der lateinischen Handschriftentradition weiss man nach wie vor nicht, auf welchem Manuskript Planudes’ Übersetzung beruht; denn die planudeische Übersetzung weist mit keiner lateinischen Textvariante aussagekräftige Übereinstimmungen auf und weicht an manchen Stellen von allen uns belegten Lesarten ab.

9, 51 Teuthrantia Dep. Teuthrantia] teuthrantia P, solus Merkel (S. 60) Theuthrantia Egnatius, Burmann, Merkel 9, 60 toris] collis trach/lw| Dep. ) (S. 36, 56) 51 9, 103 Iardanis] Ant. Volscus: tuis ornavit Dardanis armis] tuis dardanis libri Gu spatio relicto; ornavit dardania Ob*; tuis armavit d, armis D T; tuis (h)ornavit d, armis G I L Vb; tuis ingentibus induit armis Go; tuis ornavit dedecus armis Z; tuis ingentibus (insignibus Of) instruit armis Ea F Of; tuis ornavit Iardanis armis U. Volscus, Micyllus, edd.

Fryde, 2000, 261. 10 A. G. Sidere Tolia, Parathrh/seij ei)j M. Planou/dh meta/frasin A/ e)pistolh=j tw=n (Hrwi/dwn tou= )Obidi/ou. )Episthmonikh\ )Epethri\j Filosofikh=j Scolh=j Panepithmi/ou ) A qhnw= n 26, (1977-1978), 364-373. 11 Dihle, 1999, 993-1003, 999. 12 Die 15. Epistula tradiert nur der Codex MS. Barth. 110 (13. Jh. Frankfurt Universitätsbibliothek). Einzelne Zeilen dieser Epistulae finden sich sonst im Florilegium Gallicum aus 9 43 Codex Planudeus und die handschriftliche Tradition der Heroiden feststellte, lässt sich die lateinische Vorlage des Planudes kaum identifizieren, und soweit man es nachvollziehen kann, war sie höchstwahrscheinlich ein durchschnittliches, in das 13.

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