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By A.M. Bagg

Mit dem Beginn der assyrischen growth im eight. Jh. v. u. Z. endete schrittweise die politische Unabhangigkeit der Levante. Die Frage, wie die growth erfolgte und wie die Assyrer dieses Territorium organisiert und verwaltet haben, steht im Mittelpunkt der Arbeit. Wichtige Aspekte dieser Thematik sind u. a., welche Grenzen die unabhangigen oder annektierten politischen Einheiten hatten, was once die Assyrer von den vorhandenen Strukturen ubernahmen und used to be sie veranderten, welche konkrete Massnahmen einer Annexion folgten. Anhand der examine der assyrischen Herrschaftspraxis wird eine neue Interpretation des assyrischen Einflusses in der quarter sowie der Rolle des assyrischen Reiches in der Geschichte der Weltreiche geboten. Ausgangspunkt und Grundlage der Arbeit bildet die neuassyrische Toponymie der Levante und ein wesentlicher Teil derselben besteht aus fifty three historischen Karten, die die historisch-geographischen Informationen graphisch darstellen: lokalisierbare Ortsnamen (3 Karten), die assyrischen Vorstellungen der Levante (8 Karten), lokalisierbare Gewasser- und Bergnamen (1 Karte), Tribut und Bevolkerungspolitik (5 Karten), assyrische Denkmaler in der Levante (1 Karte), die Westfeldzuge (30 Karten) und die politische Geographie der Levante (5 Karten).

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41 SAA 11, I; SAA 11,2; SAA 7, 115. 42 Nach Forrers Auffassung gab es vor Tiglatpileser III. "Provinzen", die von einem "Statthalter" (saknu) regiert wurden und in Teilgebiete ("Urasischaften") unterteilt waren. Nach Tiglatpileser entstand dagegen eine Organisation nach "Bezirken" (Päbutu). Forrers Deutung des Terminus uräsi ist heutzutage überholt. Jiti für das gleiche Amt verwendet werden, konnte aber aufgrund der damaligen Quellenlage nicht wissen, dass päbutu bereits vor Tiglatpileser bezeugt ist, s.

Weder von einem militärischen, noch von 7 S. dazu RGTe 7/1, lxvii-lxx, 4 EINFÜHRUNG einem wirtschaftlichen oder kulturellen Standpunkt aus betrachtet, spielten Israel und Juda eine relevante Rolle in der ersten Hälfte des 1. Jahrtausends, besonders wenn man sie mit Aram-Damaskus oder mit den phönizischen Städten vergleicht. Grundlage dieser Untersuchung sind die neuassyrischen Keilschriftquellen, die eine Annäherung an unser Forschungsobjekt durch den assyrischen Blickwinkel ermöglichen. Die leider ungleichmäßig verteilten einheimischen Quellen sind ebenfalls wertvoll und tragen dazu bei, die Geschichte der einzelnen Staaten besser zu kennen und die Angaben der Keilschriftquellen zu ergänzen.

Regierungsjahr sind Varianten vorhanden. In den Inschriften an den Tigris-Quellen steht in einem Fall ,,Adda-idri aus Damaskus, Irhulena, der Hamatäer, zusammen mit 15 s. RGTe 7/1,53, s. v. Blt-Ruhubi. 10, ii, 19; id. 8, 17'; id. 28, 30. 30,23-24. 14, 59--61. 30 Nur in einigen Texten aus dem 14. Jahr, s. Fußnote 31. 6, ii, 60-64; id. 8,32'-33'. 8, 37'-38'; id. 10, ii, 57 - iii, 4. 6, iii, 26-30; id. 8,45'-46'; id. 10, iii, 17-22. 14, 88. 16,77'-79'. Es ist auch möglich, die beiden Bestimmugen der 12 Könige parataktisch zu verstehen und dementsprechend zu übersetzen ,,12 Könige des Landes ijatti (und) von der Meeresküstc", vgl.

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