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By Prof. Dr. rer. nat. Giselher Valk, Dr. rer. nat. Gerd Stein (auth.)

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Bei weiteren Messungen sind geringe Abweichungen möglich, so daß zweckmäßigerweise täglich Eich- und Kontrollmessungen durchgeführt werden. -1eßlösungen müssen sämtliche Lösungsmittelkomponenten enthalten, da diese das Sorptionsverhalten der Säule beeinflussen. Den genauen Analysengang enthält der experimentelle Teil (s. G. 2). 6-Hexandiol als internem Standard einen Variationskoeffizienten von 3,8 % bei einem Gehalt von 1,31 Masseprozent Diäthylenglykol [104]. 2 Neopentylglykol Die Analyse von anderen comonomeren Diolen erfolgt analog der Bestimmung des Diäthylenglykols.

Die Trocknung der Fasern erfolgte eine Stunde bei 60 oe im Vakuum, dann wurden die Fasern 12 h freihängend an der Luft aufbewahrt und gewogen. Auf eine exaktere Konditionierung wurde verzichtet, da der Variationskoeffizient von 1,7 % (s. Tabelle 6) bei Parallelmessungen durch die Sorption mögliche Fehler weit übersteigt. 4. Behandlungsbedingungen Die Geschwindigkeit der alkalischen Hydrolyse von Polyesterfasern ist bei konstanten sonstigen Versuchsparametern durch die Laugenkonzentration und die Faser gegeben.

Durch eine kraftkonstante Fixierung bei 180 °c, 0,01 N/tex und einer Verweilzeit von 20 s beobachteten sie einen Schrumpfkraftabbau sowie eine weitgehende thermo-mechanische Vergleichmäßigung der Fasern. Diese Vereinheitlichung gilt aber nicht für alle Fixiertemperaturen und -spannungen, sie gilt auch nicht für alle Eigenschaften. Zur Untersuchung des Fixiereinflusses wurden deshalb die genannten Materialien bei 180 °c, 210°C und 230 oe spannungslos und unter Spannung (O,01 N/tex) fixiert. Ziel war es dabei, diese Fasern auch für einen HT-Prozeß bei 130 oe zu stabilisieren.

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