Download Das Ei des Kolumbus und andere Irrtümer. 350 populäre by Pat Lauer PDF

By Pat Lauer

Show description

Read Online or Download Das Ei des Kolumbus und andere Irrtümer. 350 populäre Halbwahrheiten richtiggestellt. PDF

Best german books

Zeit der Hoffnung

Mild symptoms of wear and tear!

Handelsrecht

Das Handelsrecht zählt zum zivilrechtlichen Pflichtfachstoff und ist damit Gegenstand der staatlichen Pflichtfachprüfung. Zudem ist es durchweg in die wirtschaftsrechtlichen Schwerpunktbereiche integriert. Vor dem Hintergrund der hierdurch notwendigen Abgrenzung konzentriert sich das Lehrbuch auf die Grundstrukturen des Handelsrechts und diejenigen Bereiche, die in den Prüfungen von allen Studierenden beherrscht werden müssen.

Extra info for Das Ei des Kolumbus und andere Irrtümer. 350 populäre Halbwahrheiten richtiggestellt.

Example text

Suchen Sie sich's aus. -34- B wie Beton Es gibt kaum ein Wort der Alltagssprache, das mit mehr negativen Assoziationen belegt ist als »Beton«. Würden Sie etwa sagen, der Begriff »Betonklotz« oder die Redewendung »völlig zubetoniert« erfüllten Sie mit angenehmen Gedanken? Natürlich nicht, und die deutschen Betonproduzenten sahen sich sogar veranlasst, mit dem Slogan »Beton: Es kommt drauf an, was man draus macht« für ihr missverstandenes Produkt zu werben. Dabei hätte vielleicht ein Hinweis auf die Historie dieses Materials genügt.

Für die bayerische Mundart war diese Bezeichnung allerdings gar zu ungewohnt und so wurde zunächst das »Oabockbier« und schließlich einfach das »Bockbier« daraus. Der »Maibock« ist mittlerweile der berühmteste Vertreter dieses »Kulturgetränks«, und dass auf den Etiketten heute zumeist Ziegenköpfe prangen, dürfte wirklich nur Puristen grämen. Das Städtchen Einbeck wäre als Blickfang doch auch denkbar ungeeignet, oder? Ozapft is - Prost! B wie Bocksbeutel Beim berühmten »Bocksbeutel« handelt es sich nicht um eine bestimmte Weinsorte, sondern um eine relativ platte, seitlich ausladende, grüne Weinflasche, in die bestimmte fränkische und badische Weine gefüllt werden.

Und auch dann wurde der Prinz nicht etwa in ein finsteres Verließ geworfen und dort klammheimlich vergiftet, sondern unter einen recht luxuriösen Hausarrest gestellt, in dem er sich schließlich buchstäblich zu Tode fraß und soff. Die Chroniken sprechen von einem Brechdurchfall, ausgelöst durch übermäßigen Bratengenuss in Kombination mit Alkohol. Anschließend soll der Prinz dann literweise Eiswasser »gekippt« haben, was seinem angegriffenen Magen den Rest gab. -55- D wie Dracula Nicht dass Sie jetzt glauben, dieses Buch möchte Aberglauben schüren und gruselige Ammenmärchen am Leben erhalten, aber Dracula hat es tatsächlich gegeben.

Download PDF sample

Rated 4.04 of 5 – based on 47 votes