Download Der theoretische Wärmeverbrauch einer Rohzuckerfabrik für by Hans Möller PDF

By Hans Möller

Die vorliegende Studie beansprucht nicht, etwas Grundlegen des oder ganzlich Neues zu bringen. Sie ist vielmehr nur der Ab sicht entsprungen, auf Bekanntem aufbauend, dem Ingenieur oder Fabrikleiter eine allgemein gultige, nur das Wesentliche berucksichtigende, alle zufalligen Erscheinungen ausschlieBende und vor allem biJdliche Darstellung des theoretischen Dampf verbrauchs der Rohzuckerfabriken in die Hand zu geben. Mit ihrer Hilfe soll er verschiedene Systeme der Warmewirtschaft unter AusschluB aller storenden zufalligen Einflusse miteinander vergleichen und feststellen kannen, wie weit eine vorhandene Anlage dem theoretischen perfect entspricht, und auf welchem Wege sie diesem perfect angenahert werden kann. Die bislang vorhandenen, teilweise vorzuglichen Arbeiten uber die Dampfwirtschaft in Zuckerfabriken haben eine allgemein gultige shape der Darstellung vermissen lassen, da sie ein Ziel verfolgen, das von dem hier gesteckten verschieden ist und dieses nahezu ausschlieBt. Diese Arbeiten wollen den Bedurfnissen und Unvollkommenheiten der Praxis gerecht werdende Untersuchungen und Berechnungen darbieten, die es ermaglichen, die fUr die Praxis erforderlichen GraBen der Apparate, Maschinen und Heizflachen fur ihren besonderen Zweck zu berechnen. Theoretische Er-. arterungen spielen hierbei in der Regel nur soweit eine Rolle, als sie dazu dienen, die bei dem gerade zu untersuchenden Falle spielenden V organge zu erklaren. Es ist ein Vorzug und zugleich ein Nachteil dieses Verfahrens, .

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Download Schalentheorie by Prof. Dr. Ernest L. Axelrad (auth.) PDF

By Prof. Dr. Ernest L. Axelrad (auth.)

Die Schalentheorie hat bereits eine hundertjährige Entwicklung hinter sich. Die Zeit (1888), als die grundlegende Arbeit der Schalentheorie [91] vom Autor als" ... eigentlich ein Versuch, die Vibration der Kirchenglocken zu untersuchen" verstanden wurde, ist längst vorbei. Die Theorie wurde zur Grundlage für die examine und Berechnung unzähli­ ger Konstruktionen im Maschinen-, Flugzeug- und Schiffbau sowie bei Flächentragwerken des Bauingenieurwesens. Dieser praktische Wert der Schalentheorie sicherte ihr einen Eh­ renplatz als wichtigen anwendungsbezogenen Teil der Theorie elastischer Körper. Das Interesse an der Schalentheorie läßt nicht nach. Die letzten drei Jahrzehnte brachten einen neuen maßgebenden Umstand - die Computertechnik. Beim Lösen der meisten praktischen Probleme von Flächentragwerken ist der computing device unentbehrlich geworden. Universale Programme, die meist auf die Verfahren der finiten Elemente oder der finiten Differenzen aufgebaut sind, stehen zur Verfügung. Neben der schon kaum übersehbaren Zeitschriftenliteratur gibt es zahlreiche Lehrbücher und Monographien über die Schalentheorie. Das Spektrum der Bücher ist breit gefächert. Es ist reich an Aufbauprinzipien, Auswahl der erfaßten Probleme und besonders im Um­ fang sowie in der Darstellungsweise der Grundlagen der Theorie. Aber es besteht auch eine Lücke im "Parameterraum" der Bücher. Es wird speedy ausschließlich die lineare Theorie behandelt. Werden auch endliche Verformungen erfaßt, so bleiben sie auf eine "mittlere Größenklasse" beschränkt. (Einen Sonderfall bildet das Buch [99].) In den meisten Büchern wird nur der Membranspannungszustand ausführlich untersucht. Das volle Bild - einschließlich der Biegespannungen - wird öfters als zweitrangig angesehen und analy­ siert.

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Download Bürosysteme in der Entwicklung: Studien zur Typologie und by Norbert Szyperski PDF

By Norbert Szyperski

Die vorliegenden Ergebnisse entstammen einer Studie, die in enger Kooperation mit und Dank finanzieller UnterstUtzung furc die Firma Siemens AG in der zeit von Juni 1977 bis April 1978 d urchgefUhrt wurde. vlahrend der Arbeit an der Studie bestand ein intensiver Mei nungsaustausch mit den Herren Jurk, Dr. Peuckert und Mildt aus oem Hause Siemens, oenen wir fUr viele wertvolle Anregungen danken. FUr die Mitarbeit danken wir uBerdem den Herren Dipl.-Kfm. Hans-Joachim Derra, Dipl.-Kfm. JOrgen Hansel, Dipl.-Kfm. Peter Zander sowie den damaligen studentischen Mitarbeitern Werner GeiBler und Thomas Scharrenberg vom Re triebswirtschaftlichen Institut fUr supplier uno Automa tion an der Uni versi tat zu KGln (BIFOA). zugleich gilt unSer Dank den Damen und Herren jener Orqanisa tionen, die uns in ihren Hausern empirische Untersuchungen er moglichten. Ohne diese Hilfe waren werer die Fallstudien zur BUrokommunikation entstanden noch die notwendiqen Einsichten in organisatorische Zusammenhanoe auf diesem Gebiet qewonnen worden.

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