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By W. K. C. Guthrie

The 3rd quantity of Professor Guthrie's nice background of Greek suggestion, entitled The Fifth-Century Enlightenment, bargains in elements with the Sophists and Socrates, the major figures within the dramatic and primary shift of philosophical curiosity from the actual universe to guy. all the elements is offered as a paperback with the textual content, bibliography and indexes amended the place precious in order that each one half is self-contained. Socrates ruled the controversies of this era, as he has ruled the following heritage of western philosophy. He used to be the 1st to spot and grapple with one of the most intractable and chronic logical and philosophical difficulties; yet he used to be additionally and has remained a hugely arguable determine as a result of his amazing own traits and his notable profession. Professor Guthrie bargains a balanced and entire photo of the fellow, his lifestyles, and his notion.

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In Wirklichkeit gingen aber seine Funktionen weit über die Befugnisse hinaus, die heutzutage einem Bürgermeister übertragen sind, und erstreckten sich auf die verschiedensten Bereiche. Sie waren also verwaltungsmäßiger, polizeilicher, gerichtlicher und fiskalischer Art. Man trifft ständig auf diese Persönlichkeit, und zwar nicht nur in Babylonien, sondern auch in den benachbarten Gebieten, wie etwa in Nuzi und bis nach Syrien (Alalaḫ) hin. Wie auch die Vorteile seines Amtes gewesen sein mögen, die Verantwortung des »Bürgermeisters« lastete schwer auf seinen Schultern.

Es hat den Anschein, daß dieser Terminus einen Beamten bezeichnete, 36 der die Güter des Palastes oder des Tempels zu überwachen und jeden in die Lager aus- oder eingehenden Gegenstand zu buchen hatte. Ein Dokument aus Dūr-Kurigalzu zeigt uns in der Tat einen Tempel-šatammu, der bei seinem Amtsantritt darauf aufmerksam machte, daß eine Menge Bronze, die von dort zweifellos nur vorübergehend weggeschafft worden war, noch nicht wieder in den Tempel zurückgebracht worden sei. Abb. 3: Rollsiegel aus Theben Ein anderer Tempel-šatammu wurde durch den Bürgermeister von Babylon beauftragt, einem elamitischen Flüchtling eine kupferne Kette auf Rechnung auszuhändigen.

All dies geschah zum Nachteil der ehemaligen Grundbesitzer; diese nützten oft eine gute Gelegenheit oder das Fernbleiben der neuen Besitzer aus, um wieder auf ihrem alten Landbesitz Fuß zu fassen oder die königlichen Schenkungen in Frage zu stellen. Diese Situation 34 gab zu Prozessen Anlaß, die sich manchmal über drei Generationen und noch länger hinzogen. Über sie wurde zusammen mit dem Urteilsspruch, der dem Rückforderungsprozeß ein (vorläufiges) Ende setzte, auf einem kudurru berichtet. Obwohl der Brauch, Liegenschaftsverträge auf einem auf dem betreffenden Boden errichteten oder aufgestellten Stein festzuhalten, sehr alt ist (siehe zum Beispiel den Obelisk des Maništūšu), so haben doch die Kassiten dieser Gewohnheit den allgemeingültigen Charakter gegeben.

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